KEINE "SELTENEN" SPRACHEN FÜR DIE "GLOKALISIERTEN" EUROLOGOS-SITZE

Die "Seltenheit" einer Sprache ist natürlich sehr relativ.
In der westlichen Welt werden diejenigen Sprachen als "selten" bezeichnet, die nicht mit lateinischen Zeichen geschrieben werden oder deren Gebrauch - selbstverständlich - nicht ganz geläufig ist (z.B. orientalische Sprachen). Die Übersetzung, die typographische Gestaltung und das Layouten von Texten in diesen Sprachen setzen voraus, dass spezielle Setzmaschinen, entsprechende Schriftzeichen (Ideogramme) und vor allem ein ganz besonderes sprachliches Know-how zur Verfügung stehen.

Als wir 1989 unsere Prepress-Filiale Littera Graphis ins Leben riefen, haben wir das Problem des Seitenlayouts für sogenannte "seltene" Sprachen vollständig gelöst. (siehe unser e-Magazine)
Für unsere "glokalisierten" Filialen der EUROLOGOS-Gruppe ist es nichts Besonderes, ins Japanische, Chinesische, Hindi, Arabische, Farsi, Russische oder ganz einfach ins Griechische zu übersetzen und dies zu drucken.
Denn jeder Eurologos-Sitz ist zugleich lokal und global.

Besuchen Sie die Webseite unserer Filiale Littera Graphis, unser Unternehmen für Prepress und Multimedia-Publishing : www.litteragraphis.be

Ein Orchester, dessen Musiker ihre Instrumente perfekt beherrschen, kann jede Partitur spielen, auch die schwierigste. Seit 1977 spielt unser Symphonieorchester, bestehend aus Linguisten und Graphikern, mit großer Leidenschaft die anspruchvollsten Melodien der Übersetzung und des mehrsprachigen Editing.

Werbekampagne, die das Eurologos-Team des Jahres 1993 darstellt